EU und Dobrindt verhandeln den größtmöglichen Mautmurks

Es ist alles so gekommen wie befürchtet, nur noch schlimmer.
Aus Gründen der politischen Gesichtswahrung für die CSU und Minister Dobrindt ist der größte anzunehmende Mautmurks herausgekommen.Die Maut ist unsozial. Wird die Maut an den Schadstoffausstoß des Autos geknüpft, sind alle Autofahrer, die sich nicht das neueste Auto nach der Euro-IV-Norm leisten können, die Verlierer. Für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ist diese Vereinbarung zwischen EU und Dobrindt fatal. Schließlich werden weiterhin einheimische Pendler, die auf die Nutzung von Autobahnen angewiesen sind, übermäßig belastet.
Es ist unschwer zu erkennen, dass von der PKW-Maut die Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern besonders betroffen sind. Damit wird Politik auf dem Rücken der Menschen in MV gemacht, die auf ihr Auto angewiesen sind.

Ich setze jetzt auf die SPD-Bundestagsfraktion, der CSU diesen faulen Kompromiss nicht durchgehen zu lassen.