Kanalausbau im Seehafen Rostock auf 16,50 Meter Wassertiefe in Sichtweite

Wenn unsere ursprünglichen Forderung tatsächlich in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird, wäre das eine sehr gute Nachricht für die Wettbewerbs- und damit Zukunftsfähigkeit des Universalhafens Rostock. Damit würde auch ein politischer Marathonlauf ein glückliches ende finden. Denn der Landtag hat bereits im Mai 2012 einen entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und CDU beschlossen. Weiterlesen

Fährverbindung Rostock-Gedser hat große Bedeutung für unser Land

Der geplante Einsatz neuer, moderner und leistungsfähiger Fähren auf der Nord-Süd-Verbindung zwischen Rostock und Gedser in Dänemark ist von enormer wirtschafts- und verkehrspolitischer Bedeutung für Mecklenburg-Vorpommern. Andernfalls verliert unser Land den Anschluss bei den wachsenden Verkehren im Ostseeraum. Denn letztlich hat es MV seinen Fährverbindungen zu verdanken, dass es sich auf der europäischen Verkehrskarte der Transeuropäischen Netze wiederfindet. Weiterlesen

Besuch auf der Peene-Werft in Wolgast

Hilfen der Landesregierung haben Überleben der Werft gesichert
In Wolgast traf ich, gemeinsam mit meiner Abgeordnetenkollegin Katharina Feike,, mit Managing Director Ferdinand Mühlens, den technischen Geschäftsführer Harald Jaekel sowie Betriebsrat Jürgen Popp zusammen, um sich ein aktuelles Bild über die Werft nach der Insolvenz im Jahr 2012 zu machen. Weiterlesen

Bürgerbeteiligung an Windparks führt zu mehr Gerechtigkeit und Akzeptanz

Jochen Schulte:
Mit dem Beteiligungsgesetz sorgen wir für mehr finanzielle Gerechtigkeit und eine größere Akzeptanz für Windräder. Selbst die Windkraftbranche erachtet eine Beteiligung der Menschen vor Ort und eine größere regionale Wertschöpfung als sinnvoll, spricht sich aber aus ihrer interessengeleiteter Sicht gegen eine gesetzliche Verpflichtung aus. Weiterlesen

Beteiligungsgesetz entfaltet Wirkung

Das norddeutsche Unternehmen Newrizon hat sein Konzept der Gewinnbeteiligung für betroffene Gemeinden an der Windkraft vorgestellt. Danach sollen 90 Prozent des Gewinns in den Lebensraum der Bürger fließen, in dem die Anlagen den Strom erzeugen. Weiterlesen